Comedy Variete aus Berlin

Presse

Westdeutsche Zeitung
Foto: Lothar Strücken
Bartuschka is, in our humble opinion, the best thing ever.
Time Out London

In wechselnden Kostümen, mal als Rock´n Roll Girl mit kurzem Rock und blonder Plastikperücke, mal im langen Abendkleid, führte Bartuschka durchs Programm, "slawischer Charme" und sächsischer Dialekt gingen eine urkomische Mischung ein.
Südkurier

IN ATEM GEHALTEN

Bartuschka aber überstrahlte sie alle mit einer Mimik, die eigentlich nur der Zeichenstift des Karikaturisten zustande bringt.
Jürgen Richter, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wie Frauen die Tücken des Alltags mit Humor meistern

Eher schrill gibt sich die Comedienne Bartuschka, die in ihrer blonden Plastikperücke an die Doris Day der 50er Jahre erinnert. Sie nimmt Alltagsprobleme aufs Korn, so etwa das "Speedbaking", bei dem auf offener Bühne ein monströser Kuchen entsteht. Oder sie kämpft mit offensichtlichem Spaß an der Maskerade als spanische Tänzerin Dolores mit den Tücken des Fächers. Bartuschka animiert das Publikum immer wieder erfolgreich zum Mitmachen...Der Höhepunkt des Auftritts war sicher die überdimensionale Stoffpuppe in Muppets-Manier, der es als singender Diva gelang, einen älteren Herrn vor versammeltem Publikum aus dem Zuschauerraum zu entführen.
Angela Stadthaus, Westdeutsche Zeitung
Freie Presse

PUBLIKUM ERLEBT FEUERWERK DER PANTOMIME

Nur ein Augenzwinckern hat es am Samstag gedauert, und schon hatte Bartuschka das Publikum im Theater variabel ganz für sich vereinnahmt.
[...] Am Ende donnerte der Applaus mehrere Minuten lang.
Jan Görner, Freie Presse


Der Kopf von "StageDiven!" ist mehr als nur Moderatorin. Die Berlinerin ist ein Gesamtkunstwerk und erzielt diesen Effekt sogar komplett wortlos.
Märkische OderZeitung

HERRLICHE FRAUEN

Allen voran die Moderatorin Bartuschka aus Berlin. Sie führt redselig durchs Programm und kommt in ihren Solopassagen mit wenigen Worten aus...Vom Kulturpublikum geprüft und für spitze befunden ist sie auch. Das ausgiebige Lachen im Schlosskeller, wenn sie mit Mimik und Gestik die Cowboys reiten lässt und den Harndrang auf der Party bekämpft, bestätigt dies.
Michael Haberer, Badische Zeitung

VOM TASCHENMONSTER ZUR BALLERINA

Mit dem neuen Solo "Vadder Morgana" von Bartuschka endet die gelungene Reihe "Kulturhafen"

Das Beste war das türkisgrüne Handtaschenmonster: Auftritt der Pantomimin Bartuschka, wandelbare Künstlerin aus der Hohen Tatra mit viel Sinn für das Skurrile. Von Szene zu Szene verwandelt sie sich mit verschiedenen Utensilien, wird von Langstreckenläuferin über Kuchenbäckerin mal zu einem alten Mann, der sich dringend eine Tasse Tee zubereiten will, und dann wieder zu einer röhrenden Janis Joplin mit Federmaske. Sie lässt Puppen agieren, ein bisschen bös.
Und dann war da noch die Geschichte mit dem Radio. Im schwarz-rosa Kostüm stellte die Künstlerin eine Ballettschülerin dar, die ihre Stunden vom Transistorradio erteilt bekommt. Sich drücken gilt nicht, denn die gestrenge Zuchtmeisterin im Radio scheint das faule Luder auf der Bühne sehen zu können. Das war urkomisch!
Westdeutsche Zeitung
Es durfte wieder einmal gestaunt und gelacht werden.Bartuschka zeigte nicht nur ihre pantomimischen Fähigkeiten, sondern auch,wie man Originelles mit Gewöhnlichem verbinden kann.Es ist der Geist des Vadder Morgana, der durch alle Szenen wabert und der am Ende doch genüsslich seine Tasse Tee schlürft...
Sächsische Zeitung

Zwischen Alp und schönem Schein

Ostthüringer Zeitung
Foto: Karsten Schaarschmidt
Die fast wortlose szenische Collage über Leben, Liebe, Tod...leuchtete mit Hintersinn, Pfiff und schönen Spielideen durchaus auch die Tiefen der Seele aus. Bartuschka stellt sich dem Publikum als wandlungsfähige, ausdrucksstarke und ideenreiche Spielerin vor, die gekonnt sowohl auf der Bühne als auch mit dem und am Publikum agiert.
Ostthüringer Zeitung

Jubiläum des Reichenbacher Neuberin-Museums

Bartuschka erweckte in ihren exzellenten Pantomimen den Eindruck, als ob sie in Sachen Temperament und Dominanz ganz nach der grossen Vorgängerin geraten ist.
Freie Presse
Edith Piaf mutiert bei ihr zur schrulligen Schrumpfpantomime und Rapunzel zur verzweifelten Haarschopfwerferin, letztlich allein gelassen. Ihre Wildwest-Helden stolpern über jede blöde Kleinigkeit, und ihre Oma Schmidt muss den zu kalten Rotwein in der Mikrowelle auf Zimmertemperatur bringen. Diese wenigen Szenen mögen für ein paar Liter von den Hektolitern "Lachgas" stehen, das die Pantomimin Bartuschka im gut besetzten und amüsierten Studio verabreichte.
Und tasächlich, das Lachgas wirkte, zunächst wie ein Narkotikum, weil man gar nicht so schnell allen Facetten der gestischen und mimischen Artistik folgen konnte, dann...aber wie ein Aphrodisiakum, dessen heiter anregende Wirkung aus dem verhaltenen Schmunzeln ein befreiendes Gelächter zauberte...Wohlgemerkt, Bartuschka macht sich nicht über ihr Publikum lustig, sondern sie macht mit ihm Lustiges. Ihre Antenne für das Skurrile im Alltäglichen und das Groteske im Übertriebenen ist höchst sensibel.
Norddeutsche Rundschau

Die Sprache der Körper ist heiss

Körperbeherrschung ist Bartuschkas Begabung. Die gelernte Pantomimin nutzt Gestik und Mimik, um zauberhafte Geschichten von Märchenschlössern oder Strassenschluchten zu erzählen. Dabei hat sie auch noch das Talent zur Komik, die Handwerk unverwechselbar macht.
Leipziger Volkszeitung

Spiel mit wechselnden Rollen

Theaterherbstpremiere für "Leb wohl, Judas" mit der Schauspielwerkstatt von Berit Bartuschka.
Ostthüringer Zeitung
Als urkomische Pantomimin fällt sie in der lärmenden Comedy-Szene schnell auf...Comedy scheint ja etwas für laute, schrille Leute zu sein. Vorzugsweise Männer. Bartuschka tut nicht nur etwas für die Frauenquote der Branche, sondern hat sich vor allem mit einem ganz eigenen Stil profiliert
DAS MAGAZIN

Bartuschka eröffnet dritte Spielzeit " Kurz & Klein"

Einen fulminanten Auftakt legte die Kurz&Kleinkunstbühne Samstagabend hin...Unterstützt nur von Geräusch- und Musikcollagen verstand es Bartuschka, mit ihrer lautlosen Körperkomik und Gesichtsakrobatik auch die Jenaer bestens zu unterhalten & Lachgas zu verbreiten. Die vielseitige Künstlerin schlüpfte bei ihrer Performance in viele Rollen, bot das Spektrum vom Alltäglichen bis zum Märchenhaften, sparte dabei weder Zirkus noch den Wilden Westen aus. Ihre aberwitzige Comedy ist einzigartig. Neben zirzensisch rasanter Komik hat sie viel Gespür für sensible Zwischentöne. Anrührend ihr Mime Clown. Geschickt agierte Bartuschka mit Puppen und bezog auf überraschende Weise auch das Publikum in ihr immer wieder verblüffendes Spiel ein. Es dankte der überaus komischen Künstlerin mit reichlich Beifall. Kleinkunst vom Feinsten. Die Bühne hinterm Kino "Capitol" hat sich mal wieder als Geheimtipp erwiesen.
Ostthüringer Zeitung

Das können wir ja gerade bestens gebrauchen: "Lachgas!".

Zitty

Der Irrsinn des Alltäglichen - "Kiel Spass!" im KulturForum

... Für die wirklich spannenden Momente...sorgen die Gäste. Zum Beispiel Mime Skurrile mit der Pantomimin Bartuschka. In der sonst so schrillen Comedy-Welt bedeutet sie mit ihrer lautlosen Performance und geruhsamen Eleganz ein geradezu poetisches Durchatmen. So wenn sie das Märchen von Rapunzel neu erzählt und die Turmschönheit zur verlassenen Frau macht. Alleinerziehend und vergeblich wartend. Sanfte Bewegungen,geschmeidig und schmiegsam; zwar mehr Theater als Comedy, aber da sind die Grenzen ja längst aufgehoben. ...
Kieler Nachrichten

Stolz und wild als Spanierin: Junge Pantomimen im Hackeschen Hoftheater

Drei junge Pantomimen gastieren mit "Cut - Die Modern Mimes Show" im Hackeschen Hoftheater in Mitte... Bartuschka, die Frau im Trio der "Modern Mimes", setzt die Glanzlichter. Stolz und wild tänzelt sie als Spanierin über die Bühne. Später findet sie prägnante Gesten fürs Jugendkulturleben - sei es HipHop, Basketball oder Fussball. Niemals wirkt die Imitation ausgestellt, nie übertrieben. Bartuschka deutet nicht halbherzig an. Sie hat gut beobachtet und setzt ihre Mittel präzise ein... Zusammen mit Bartuschka steigert er (Georg Weisfeld) sich... in der finalen Nummer in ungeahnte Höhen. Als Büropärchen streben sie im Fahrstuhl der Zukunft ihrem Bestimmungsort zu. Die Tücken der vermeintlich perfekten Technik, die üblichen Gemeinheiten unter den an einen Arbeitsplatz Gesperrten und die unvermeidliche Anziehungskraft von Mann und Frau münden in einer exzentrischen Orgie, die das Kommen wahrlich lohnt.
ND